Zwergpinscher

Auf dem Tagesplan eines Zwergpinschers darf auf keinen fall Langeweile stehen. Anstatt auf der Couch mit Ihnen zu kuscheln möchte der Vierbeiner richtig ausgepowert werden. In dieser Hunderasse Vorstellung verraten wir, mit welchen Aktivitäten Sie den Zwergpinscher glücklich machen und wie Sie schon im Welpenalter beginnen, richtig zu erziehen.

Steckbrief Zwergpinscher

  • Rasse: Zwergpinscher
  • Herkunft: Deutschland
  • Gewicht: 4 - 5 kg
  • Größe: Widerristhöhe: 25 - 30 cm
  • Alter: 15 Jahre und mehr
  • Charakter: lebhaft, ausgeglichen, temperamentvoll, treu, anhänglich, selbstbewusst, verspielt
  • Fell und Farbe: kurz und glatt, Rot und Braunrot
  • Pflege: geringer Pflegeaufwand
  • Bewegungsdrang: hoch
  • Besonderheiten: Mini-Hunderasse, hohes Durchschnittsalter, Familienhund, Begleithund

Inhaltsverzeichnis


Herkunft

Der Zwergpinscher ist ein kleiner Hund mit großer Vergangenheit. Der Vierbeiner entstammt einer klassischen Rasse, die einst in ganz Mitteleuropa verbreitet und beliebt war. Pinscher galten als Begleiter der fahrenden Händler und Kutscher. Diese benötigten einen Hund, der nicht nur Ware und Wagen beschützte, sondern sich auch nicht scheute, weite Strecken zurückzulegen.

Dem Zwerg unter den Hunden wurde dabei einiges abverlangt. Sie mussten auch nachts das Eigentum ihres Halters bewachen und selbstständig handeln. Dadurch entwickelte z.B. der Rehpinscher ein Selbstbewusstsein, welches ihm bis heute eigen ist.

Die Vorfahren des heutigen Zwergpinschers waren äußerst unerschrockene und robuste Tiere. Auch nachdem das Tagewerk erledigt war und die Pferde im Stall untergebracht wurden, waren die Aufgaben des Pinschers noch nicht beendet. Die Tiere jagten eifrig Ratten und Mäusen hinterher und hielten den Stall sauber. Daher rührt auch die Bezeichnung „Rattler“.

Unter diese Gattung Hunde wurden noch bis vor 150 Jahren alle Pinscher und Schnauzer eingruppiert. Differenzierungen in verschiedene Größen und Farbschläge wurden erst um 1870 vorgenommen. Der Zwergpinscher wurde als reiner Begleithund gezüchtet. Eine Unterteilung in glatt- und rauhaarig war üblich. Zwergschnauzer und Affenpinscher entstanden aus der rauhaarigen Varietät.

Bereits damals dürfen Zwergpinscher nicht leichter als vier Kilogramm gezüchtet werden. Die Zwergpinscherzucht fand großen Anklang und aufgrund seiner geringen Körpergröße avancierte der Zwergpinscher zu einem beliebten Begleiter für Städter.

Bereits 1925 fanden sich 1.300 Eintragungen im Zuchtbuch. 1895 kam es zur Vereinigung der beiden in Deutschland ansässigen Schnauzer- und Pinscherclubs und es entstand mit dem Pinscher-Schnauzer-Club eine Institution, welche bis heute diese Rasse vertritt. So zeichnet sich der Pinscher-Schnauzer-Club 1895 weltweit verantwortlich für den offiziellen Standard der Tiere.

Aussehen

Der Zwergpinscher zählt zu den Mini-Hunderassen. Die FCI schreibt vor, dass die Hunde nicht zwergenhaft wirken sollen. Dem Standard entspricht eine Verkleinerung des Deutschen Pinschers. Zwergenhafte Erscheinungen werden als Mängel betrachtet.

Eine Zeitlang war die Verzwergung der Tiere stark in Mode. Der robuste Pinscher sollte zum niedlichen Schoßhund werden und trug körperliche wie mentale Schäden davon. Verzwergte Rehpinscher neigen zu ständigem Zittern. Daher liegt die Untergrenze des Gewichts bei maximal vier Kilogramm. Bis zu einem Gewicht von sechs Kilogramm wird noch von einem Zwergpinscher gesprochen.

Der Zwergpinscher besitzt ein kurzes, glattes und glänzendes Fell. Kahle Stellen dürfen nicht auftauchen. Das Haarkleid der Pinscher besitzt keine Unterwolle. Kopf und Fang sollten kräftig ausgebildet sein. Klappohren sind nicht erwünscht, stattdessen sollte der Zwergpinscher „Stehohren“ besitzen.

Die Augenlider sollten eng anliegen und nicht wie Glupschaugen erscheinen. Als schwerer Fehler und nicht für die Zucht zugelassen gelten „Apfelköpfe“. Hierfür wurden früher die Ohren kupiert. Auch das Kupieren des Schwanzes ist mittlerweile verboten.

Der genetische Code reinrassiger Zwergpinscher weist folgende Farbvarianten auf:

  • Schwarz
  • Rot
  • Braun
  • Aufhellungs-Gen

Folgende aufgehellte Fellfarben treten auf:

  • Blau
  • Fawn
  • Isabell

Da betroffene Hunde häufig von Haarausfall oder Hautkrankheiten betroffen sind, ist diese Färbung nicht für die Zucht zugelassen. 

Einfarbige Zwergpinscher besitzen schokobraunes bis hirschrotes Fell. Die Lefzen und Nasenschwämme entsprechen dieser Farbe oder sind schwarz. Bei zweifarbigen Tieren zeichnen sich auf dem braunen oder rotbraunen Grund hellere Loh- oder Tan-Abzeichen in Rot oder Braun ab.


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Charakter

Im Zwergpinscher von heute steckt noch ein Stück weit der alte Stallpinscher von einst. Die Mini-Hunde sind erstaunlich ausdauernd und werden nicht müde, ihrer vermeintlichen Aufgabe als Wächter nachzukommen. Es handelt sich um eine treue und widerstandsfähige Rasse mit viel Temperament.

Das Bewegungsbedürfnis der Rehpinscher ist hoch und die Tiere leiden schnell an Unterforderung, wenn sich Frauchen nicht ausreichend mit ihnen befasst. Vom Wesen her sind die Tiere neugierig und für viele Dinge zu begeistern.


Hätten Sie’s gewusst?

Der Zwergpinscher besitzt eine niedrige Reizschwelle. Langweilen sich die Tiere, können Sie schnell zum Kläffer werden.


Beschäftigen Sie Ihren Pinscher daher ausreichend. Gegen Hundesport oder Dogdancing haben die Tiere nichts einzuwenden und sind in der Regel begeistert bei der Sache.

Die anhänglichen Tiere wünschen sich eine enge Bindung an ihren Halter. Meist wird zu einer Person ein besonders enges Verhältnis aufgebaut. Diese wird dann als Rudelchef betrachtet und als alleinige Bezugsperson angesehen.

Die Familientauglichkeit der Tiere ist eingeschränkt. Ein Zusammenleben mit den selbstsicheren und lebhaften Hunden funktioniert, wenn die Kinder erkennen, dass sie sich keinem Spielzeug gegenübersehen. Die wachsamen Tiere werden Haus und Hof akribisch bewachen und dabei eine Unerschrockenheit an den Tag legen, die in keiner Relation zu ihrem Körperbau zu stehen scheint.

Lebenserwartung

Stammen die Tiere aus einer gesunden Zucht, können Zwergpinscher ein hohes Alter erreichen. Der Kleinhund kann 15 Jahre und älter werden. Angegeben wird ein durchschnittliches Lebensalter von 13 bis 15 Jahren. Es wird auch von Tieren berichtet, die 18 Jahre und älter wurden.

Das Lebensalter des Zwergpinschers wird von den genetischen Faktoren ebenso beeinflusst, wie von den Haltungsbedingungen und Fütterungseigenschaften.

Ernährung

Der robuste Zwergpinscher ist nicht wählerisch, was sein Futter angeht. Achten Sie in jedem Fall auf eine artgerechte und vollwertige Ernährung. Welpen benötigen spezielles Futter, welches mehr Energie liefert und sich vom Futter für ausgewachsene Hunde unterscheidet.

Von Vorteil ist die Fütterung älterer Hunde mit Seniorenfutter. Erwachsene Tiere können Nassfutter und Trockenfutter in guter Qualität erhalten. Achten Sie auf einen hohen Fleischanteil und die ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralien.

Ist der Zwergpinscher mit etwa einem Jahr ausgewachsen, kann er gebarft werden. Die Rohfütterung auch BARFEN genannt, kommt dem Bedürfnis der Tiere nach naturbelassener Nahrung entgegen. Bezüglich der Futtermengen lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten. Da es sich um einen Kleinhund handelt, werden keine großen Portionen benötigt. Verträglicher sind mehrere kleine Portionen pro Tag. Welpen werden etwa viermal täglich gefüttert.

Achten Sie darauf, dass dem Zwergpinscher immer ausreichend Trinkwasser zur Verfügung steht.


Tipp:

Mäkelt Ihr Zwergpinscher über das neue Futter, geben Sie nicht so schnell auf. Wird das ungeliebte Futter weiter verabreicht, kann die Umstellungsphase funktionieren. Die Akzeptanz lässt sich erhöhen, wenn dem Lieblingsfutter das neue Futter schrittweise beigemischt wird.


Haltung & Platzbedarf

Der Zwergpinscher ist nicht wählerisch, was sein Zuhause anbelangt. Die Tiere können auch in einer kleinen Mietwohnung gut leben. Bedenken Sie aber, dass es sich nicht allein um einen Schoßhund handelt. Der Pinscher ist aktiv und unternehmungslustig und passt damit am besten zu jemandem, der häufig unterwegs ist und dem Tier neue Eindrücke vermitteln kann.

Ein Haus mit Garten ist von Vorteil. Dann können die Tiere auch zu eigenständigen Abenteuern aufbrechen, sofern Sie für einen engmaschigen Hundezaun gesorgt haben. Gehen Sie in jedem Fall mit dem Zwergpinscher täglich vor die Tür. Die Hunde brauchen viel Bewegung und freuen sich über lange Spaziergänge oder ausgedehnte Wanderungen, auch durch unwegsames Gelände.

Die Neugier treibt die Hunde an, Ihnen beharrlich zu folgen. Verschaffen Sie Ihrem Vierbeiner körperliche wie geistige Herausforderungen.

Harmonie

Die kleinen Zwergpinscher sind ihrem Menschen treue Gefährten und passen sich problemlos dessen Lebensgewohnheiten an. Als Schoßhund ist der Zwergpinscher nicht glücklich, auch wenn seine Gestalt dies vielleicht vermuten lässt.

Unterschätzen Sie also nicht den Bewegungsdrang. Allerdings kann Ihnen die geringe Größe des Vierbeiners in die Karten spielen. Zwergpinscher gehen gerne auf Reisen und wissen sich in Ferienunterkünften und Gastwirtschaften zu benehmen.

Die Tiere sind zu allen Jahreszeiten gern unterwegs, benötigen jedoch im Winter einen Schutz, damit der kleine Körper nicht auskühlt. Fremde Menschen betrachtet der Zwergpinscher als Eindringlinge und der Familienbesuch kann schnell die Harmonie stören. Ihren Menschen möchten die kleinen Pinscher am liebsten ganz für sich beanspruchen.

Mit einer entsprechenden Erziehung können Sie gegen die niedrige Reizschwelle ankämpfen. Das Zusammenleben mit kleinen Kindern und anderen Haustieren wird nur funktionieren, wenn die Grenzen des Zwergpinschers respektiert werden.

Sie holen sich ein kleines Temperamentsbündel ins Haus und sollten auf die wechselnde Gemütsverfassung des Vierbeiners Rücksicht nehmen:

  • ausgeglichen und selbstständig bis zu fordernd und nervös
  • lieb und anhänglich bis zu eifersüchtig und einnehmend
  • agil und temperamentvoll bis zu aufgedreht und kläffend
  • freundlich und zurückhaltend bis zu übermütig und aufgedreht

Eine ganz besondere Beziehung können Zwergpinscher zu Hundewelpen aufbauen. Dabei kann es sich auch um den Nachwuchs weit größerer Rassen handeln. Kleine Kinder werden dagegen mit Vorsicht betrachtet und tendenziell gemieden. Hierbei zeigt der Zwergpinscher Parallelen zur Hauskatze, die sich auch nicht alles gefallen lässt.

Mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen wird es möglich sein, Kindern einen behutsamen Umgang mit dem Kleinhund beizubringen. Werden die Vierbeiner nicht geärgert oder erschreckt, geht eine Veränderung in ihnen vor. Aus dem abweisenden Kläffer entwickelt sich ein liebevoller Begleiter und Spielkamerad.

Zeitaufwand

Wenn davon gesprochen wird, dass der Zwergpinscher unkompliziert und anspruchslos ist, sollten Sie dies nicht missverstehen. Die Hunde werden Ihre Zeit brauchen, um erzogen zu werden und um ihrem Bewegungsdrang nachzukommen.

Auf der Couch wird es der Zwergpinscher nicht lange aushalten. Die Tiere möchten mehrmals täglich vor die Tür und einen ausgiebigen Spaziergang unternehmen. Routine ist langweilig, die kleinen Abenteurer möchten täglich neue Erfahrungen machen. Damit sind Sie gefordert, die Strecken abwechslungsreich zu gestalten und verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten einzubauen.

Fühlen sich die Tiere vernachlässigt und unterfordert, sind Verhaltensauffälligkeiten die Folge. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für den intelligenten und nicht anspruchslosen Vierbeiner und sorgen dafür, dass er sich in der Natur oder beim Hundesport so richtig auspowern kann.

Erziehung

Der Zwergpinscher möchte viel von Ihnen lernen. Die Tiere lassen sich bereitwillig kleine Kunststücke beibringen und sind bei Dogdancing eifrig bei der Sache.

Bei der Erziehung sind Ernsthaftigkeit und Konsequenz gefragt. Der Zwergpinscher sollte keinesfalls unterschätzt werden. Der Ausspruch „Klein aber oho“ ist bei dieser Rasse Programm. Die Erziehung darf nicht versäumt werden und sollte bereits im Welpenalter beginnen.

Dem Zwergpinscher muss mit klaren Ansagen begegnet werden. Die Regeln werden gern angenommen, wenn Sie diese kurz und prägnant formulieren. Die Tiere werden Ihnen aufmerksam folgen und mögliche Inkonsequenz schnell aufdecken.

Wer das putzige Hündchen dagegen mit Samthandschuhen anfasst und die Erziehung vernachlässigt, wird es vermutlich mit einem aggressiven Kläffer zu tun bekommen.

Diese Faktoren sollten bei der Welpenerziehung eine Rolle spielen:

  • Konfrontation mit möglichst vielen alltäglichen Reizen während der Sozialisierungsphase in der achten bis zwölften Lebenswoche.
  • Erziehung mit positiven Verstärkern einsetzen. Erziehen ohne Gewalt, um das Stresslevel gering zu halten.
  • Frühzeitiges Gewöhnen an die Leine. Treffen die Hunde auf Vierbeiner oder Fremde, sind sie meist kaum zu bändigen.

Pflege

Der Pflegeaufwand für den Zwergpinscher ist gering. Sie können das Fell regelmäßig bürsten. Dies sorgt für einen schönen Glanz. Zudem wird der Hund die Bürstenmassage als angenehm empfinden.

Kontrollieren Sie vorsorglich Augen und Ohren und achten auf die Zahngesundheit. Zwergpinscher sind besonders kälteempfindlich und benötigen beim Spaziergang in der kalten Jahreszeit einen Hundemantel.

Gesundheit

Pinscher zählen zu den robustesten Hunderassen. Das Hauptproblem ist die bereits angesprochene Verzwergung. Seriöse Züchter lehnen diese strikt ab. Wiegen die Hunde unter vier Kilogramm, sind sie anfällig für eine Reihe von Erkrankungen.

Charakteristisch für verzwergte Hunde sind eine auffallende Nervosität und ein andauerndes Zittern. Bei niedrigen Temperaturen steigt die Wahrscheinlichkeit der Unterkühlung. Die Nervosität erhöht die Neigung zu Epilepsie oder Herzproblemen, was die Lebensdauer der betroffenen Hunde deutlich verkürzt.

Folgende Erbkrankheiten können beim Zwergpinscher auftreten:

  • Maroteaux-Lamy-Syndrom: Diese angeborene Stoffwechselerkrankung tritt auch beim Menschen auf und ist durch einen verkürzten Rumpf, Gelenkkontrakturen oder eine Trübung der Hornhaut gekennzeichnet. Betroffene Tiere benötigen zeitlebens Medikamente.

  • Akrales Multilationssyndrom: Diese seltene Erbkrankheit betrifft das Nervensystem. Betroffene Tiere fühlen in den Pfoten keinen Schmerz mehr. Es kommt vor, dass sich die Hunde ihre Gliedmaßen selbst verstümmeln.

Kostenpunkt

Mit dem Einzug des temperamentvollen Kleinhundes kommen natürlich auch einige Kosten auf Sie zu.

Für diese wichtigsten Utensilien wie einenFressnapf, Hundespielzeug, Halsband und Hundeleine müssen Sie mit Kosten von mindestens 200 Euro rechnen. Da es die genannten Produkte in den unterschiedlichsten Qualitäten und Ausführungen gibt, sind die Anschaffungskosten nach oben hin durchaus offen.

Ein Beispiel sind hier die Hundemäntel: Diese können Sie entweder günstiger von der Stange kaufen oder individuell anfertigen lassen. Dann müssen Sie jedoch preislich etwas mehr einplanen.

Für den Kauf eines Zwergpinschers von einem seriösen Züchter müssen Sie mit 1.500 bis 1.800 Euro rechnen.

Im Laufe des langen Hundelebens kann eine Reihe von Kosten auf Sie zukommen, die nicht planbar sind. Für die tierärztliche Betreuung, nötige Medikamente und operative Eingriffe sollten Sie ausreichend Rücklagen bilden.

Welche Überlegungen sind vonnöten, wenn ich mir diese Rasse zulege?

Der Zwergpinscher ist ein kleiner Hund, der es faustdick hinter den Ohren hat. Sie übernehmen die Verantwortung für ein temperamentvolles und abenteuerlustiges Tier, das gern aktiv am Familienleben teilnimmt.

Die Tiere benötigen sowohl täglichen Auslauf als auch geistige Herausforderungen. Sie werden sich also einiges einfallen lassen müssen, um den Zwergpinscher bei Laune zu halten. Dabei sind die Tiere anpassungsfähig und lassen sich gut in das Leben ihrer Halter integrieren.

Einiges an Hundeerfahrung sollte jedoch vorhanden sein, um den Zwergpinscher zu erziehen und in seine Schranken zu weisen. 

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