Katzenschlafplatz – Der Rückzugsort für Ihre Katze

Katzen verschlafen bis zu 70 Prozent des Tages und der Nacht. Damit die Samtpfoten zur Ruhe kommen, ist ein Schlafplatz wichtig, der einen sicheren Rückzugsort bietet. Dabei kann es sich um einen Korb, eine Höhle oder einen erhöhten Liegeplatz handeln. Worauf Sie bei der Wahl des Katzenschlafplatzes achten sollten, wo sich dieser bestenfalls befindet und vieles Weitere verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.


Inhaltsverzeichnis


Wo schlafen Katzen am liebsten?

Je nach Jahreszeit bevorzugen Katzen unterschiedliche Schlafplätze. Im Winter werden Sie die Tiere vor allem an warmen Plätzen finden. So ist die Fensterbank über der Heizung oder eine Stelle nahe dem Ofen beispielsweise beliebt.

Im Sommer hingegen ziehen die Samtpfoten kühle und dunklere Rückzugsorte vor. Dementsprechend können Sie Ihrer Fellnase mehrere Schlafplätze anbieten oder jene entsprechend der Jahreszeit verlagern.

Warum lieben Katzen seltsame Schlafplätze?

Die Wahl des Schlafplatzes kann für den Halter bisweilen seltsam erscheinen. So finden Sie den Vierbeiner beispielsweise in einem Karton ganz oben auf dem Schrank, den es zu seiner Kuschelhöhe erkoren hat.

Manche werden auch im Waschbecken oder Trockner fündig, statt Ihre Katze in dem neu gekauften Kratzbaum mit Höhle vorzufinden. Nun fragt man sich, wie sich Katzen ihren Schlafplatz auswählen.

Die Tiere suchen in der Regel instinktiv einen geschützten, sauberen Ort mit passendem Klima. Diese Kriterien gilt es bei der Wahl von Schlafplatz und -Ort zu beachten. Zusätzlich zu den bisweilen seltsamen Schlafplätzen, die von Katzen geliebt werden, sollten Sie einen festen Schlafplatz schaffen. Dabei können Sie sich an den bevorzugten Orten orientieren.

Darf die Katze in meinem Bett schlafen?

Ob eine Katze im Bett schlafen sollte, wird kontrovers diskutiert. Einerseits vermittelt die Nähe den Tieren Zugehörigkeit und stärkt das Vertrauen. Zugleich spendet man sich gegenseitig Ruhe. In der Regel sind im Bett und Schlafzimmer darüber hinaus die wichtigsten Kriterien für einen guten Katzenschlafplatz erfüllt.

Andererseits wird die Hygiene als Kritikpunkt aufgeführt, bei der besonders Freigänger Parasiten wie Flöhe oder Krankheiten übertragen können. Dementsprechend höher wird der hygienische Aufwand mit einem Vierbeiner im Bett. Darüber hinaus ist es schwierig, die Tiere wieder aus dem Bett zu bekommen, wenn es auf Dauer ungemütlich werden sollte.

Worauf sollte ich beim Katzenschlafplatz achten?

Der Katzenschlafplatz sollte als Rückzugsort dienen und Sicherheit vermitteln. In der Regel fühlen sich Katzen wohl, wenn ihr Schlafplatz geschützt ist. Dabei kann es sich unter anderem um eine kuschelige Höhle, eine Decke oder ein Katzenkorb handeln.

Ein möglichst weicher und kuscheliger Schlafplatz in erhöhter oder versteckter Position ermöglicht dem Stubentiger, sich zu entspannen. Wichtig ist zudem die passende Größe.

Bei einer Katze mit durchschnittlichen Maßen reicht ein Schlafplatz mit etwa einem halben Meter Durchmesser. So kann sich die Fellnase immer noch nach Lust und Laune auf dem Bett drehen und wälzen, ohne herauszufallen.

Die Wahl des Ortes ist ebenfalls zu bedenken. Wichtig ist, dass weder direkte Sonnenstrahlen noch Feuchtigkeit oder Zugluft zu dem Hauptschlafplatz vordringen. Sauberkeit ist für die reinlichen Vierbeiner auch hier ein wesentliches Kriterium.

Darüber hinaus ist eine ruhige Umgebung wichtig. Zwar möchte eine Katze wichtiges Geschehen verfolgen können, sollte dabei aber nicht jedes Mal gestört werden. Daher bietet sich eine Stelle an, die abseits vom Trubel in einem ruhigen Zimmer liegt.

Was macht einen guten Schlafplatz oder Liegeplatz für Katzen aus?

Fassen wir die wesentlichen Kriterien für einen guten Liegeplatz nochmal zusammen:

  • sauberes, reiß- und kratzfestes, gemütliches Material
  • angenehmes Klima: kein direkter Sonneneinfall, trocken, nicht feucht, keine Zugluft
  • ruhiger Ort abseits vom Trubel
  • passende Größe, um sich zu drehen
  • gegebenenfalls höher gelegen, um den Überblick zu behalten

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Welche Arten von Katzenschlafplätzen gibt es?

Ebenso vielfältig wie die Vorlieben Ihrer Samtpfoten sind die Angebote, welche es auf dem Markt gibt. So können Sie zwischen diversen Modellen und Materialien wählen, um den idealen Rückzugsort für Ihren Vierbeiner zu schaffen:

  • Weidenkorb
  • Katzenbett
  • Liegemulde für Heizkörper
  • Katzenhaus
  • Katzenhöhle
  • Katzensofa
  • Katzenkissen

Für welche Art Sie sich entscheiden, hängt von dem Platz und Ihrer Katze ab. Eine Fensterbank beispielsweise stellt nur einen begrenzten Raum zur Verfügung, wohingegen ein Katzenhaus mehr Fläche in Anspruch nehmen würde.

Welches Material eignet sich für einen Katzenschlafplatz?

Das Material ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des geeigneten Katzenschlafplatzes. Es sollte zugleich frei von Schadstoffen und robust sein, um kratzenden Krallen standzuhalten. Darüber hinaus ist eine leichte Reinigung vorteilhaft.

  • Wollfilz
  • Kunstleder
  • Rattan
  • Weidegeflecht
  • Polyester

Welche Arten von Katzenschlafplätzen gibt es?

Ebenso vielfältig wie die Vorlieben Ihrer Samtpfoten sind die Angebote, welche es auf dem Markt gibt. So können Sie zwischen diversen Modellen und Materialien wählen, um den idealen Rückzugsort für Ihren Vierbeiner zu schaffen:

  • Weidenkorb
  • Katzenbett
  • Liegemulde für Heizkörper
  • Katzenhaus
  • Katzenhöhle
  • Katzensofa
  • Katzenkissen

Für welche Art Sie sich entscheiden, hängt von dem Platz und Ihrer Katze ab. Eine Fensterbank beispielsweise stellt nur einen begrenzten Raum zur Verfügung, wohingegen ein Katzenhaus mehr Fläche in Anspruch nehmen würde.

Welches Material eignet sich für einen Katzenschlafplatz?

Das Material ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des geeigneten Katzenschlafplatzes. Es sollte zugleich frei von Schadstoffen und robust sein, um kratzenden Krallen standzuhalten. Darüber hinaus ist eine leichte Reinigung vorteilhaft.

  • Wollfilz
  • Kunstleder
  • Rattan
  • Weidegeflecht
  • Polyester

Wie lässt sich eine Katze an ihren neuen Schlafplatz gewöhnen?

Um eine Katze an ihren neuen Schlafplatz zu gewöhnen, sollte dieser an einem Ort aufgestellt werden, wo die Samtpfote gerne ein Nickerchen hält. Leckerlis sind eine gute Methode, um den Vierbeiner mit seinem neuen Bett vertraut zu machen.

Hierfür kann das Kätzchen zum Platz gelockt werden. Folgend sollten immer mal wieder Leckereien am Schlafplatz verteilt werden, um die positive Verbindung zu verstärken. Des Weiteren können Sie mit vertrauten Gerüchen und Gegenständen arbeiten. So lässt sich beispielsweise eine beliebte Decke der Katze in der neuen Höhle drapieren.

Was mache ich, wenn die Katze ihren neuen Schlafplatz nicht annimmt?

Nimmt die Katze den neuen Schlafplatz nicht an, ist es wichtig, nach dem Grund zu suchen. Fragen Sie sich: Warum sucht meine Katze andere Schlafplätze? Dies kann häufig an dem Ort liegen, welchen Sie zum Schlafplatz auserkoren haben.

Hier hilft es, den Stubentiger zu beobachten und das Körbchen an seinem bekannten Lieblingsplatz aufzustellen. Katzen wählen in der Regel selbst den passenden Ort, an dem alle Gegebenheiten stimmen. Versuchen Sie, dort das neue Lager aufzuschlagen.

Darüber hinaus sind Katzen unterschiedlich. So mögen manche kuschelige Decken, andere ziehen glatte Oberflächen vor. Manche Katzen springen in jedes Körbchen und keine Kiste ist vor ihnen sicher, andere legen sich lieber auf weiche Decken.

Dementsprechend kann sich eine Katzenhöhle bei der einen Fellnase anbieten, während die andere mit einer Katzendecke unter der Couch zufrieden ist. Oft hilft es, seinen Vierbeiner zu studieren, um die Ursache für die Ablehnung zu begreifen und darauf zu reagieren.

Wie bei der Gewöhnung können vertraute Gerüche bekannter Gegenstände wie der Kuscheldecke oder Leckerlis dabei helfen, Ihrem Vierbeiner den neuen Katzenkorb schmackhaft zu machen.

Wie viel schlafen Katzen?

Katzen schlafen oder dösen in der Regel zwischen 12 und 16 Stunden pro Tag. Während der dunklen Jahreszeit kann diese Ruhephase auf bis zu 20 Stunden täglich ansteigen. Anders als bei uns Menschen besteht der Tagesablauf einer Samtpfote aus unterschiedlichen Wach- und Schlafphasen, die sich über den Tag verteilen.

Grundsätzlich schlafen Katzen kürzere Zeiten am Stück. Ein Schlafzyklus besteht in der Regel aus 20 bis 25 Minuten Tiefschlafphasen sowie einer folgenden REM-Schlafphase, in der die Fellnase fünf Minuten lang träumt.

Jene Phasen wechseln sich ab und werden teilweise von wachen Zeiten unterbrochen. Wie auch beim Menschen schlafen heranwachsende Katzen mehr als ihre Eltern. So verschlafen beispielsweise neugeborene Katzen etwa 90 Prozent des Tages.

Hinsichtlich ihrer natürlichen Anlagen sind die haarigen Vierbeiner während der Dämmerung und nachts besonders aktiv und auf der Jagd. Dementsprechend schlafen die Samtpfoten vor allem während des Tages. Besonders Hauskatzen passen sich aber häufig den Schlafrhythmen ihrer zweibeinigen Mitbewohner an.

Ist der Halter tagsüber am Arbeiten, hält die Katze währenddessen viele Nickerchen. Dementsprechend viel Energie hat das Haustier, wenn Sie nach Hause kommen. Wenn die Katzen hingegen tagsüber viel spielen und körperlich wie geistig gefordert sind, kommen sie abends und nachts zur Ruhe. Eine Mahlzeit vor dem Zubettgehen kann dies unterstützen. Ausgepowert und mit vollem Magen schlafen die Schleckermäuler besonders gut.

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